Letzte Änderung: 20.06.2007/eb
 
    Links:

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    Imkereifachhandel

    Honigverordnung

    Stiftung Warentest - Honig

    Bienensterben

    "Agenda 21" und Bienenhaltung

    Tätigkeitsbericht 2004 des Imkervereins Lichtenrade e.V. (pdf 80 KB)

    Lichtenrader Volkspark

    Informationsblätter des Imkervereins:

    "Who is who"? - Biene oder Wespe?
    Unter diesem Titel gibt der Imkerverein ein Faltblatt heraus das über die Unterschiede zwischen
    Bienen und Wespen informiert und in einer Übersichtstabelle die wesentlichen Merkmale darstellt.

    "Sozialer Wohnungsbau für Wildbienen"
    Ein weiteres Faltblatt mit kurzen Informationen zu Wildbienen; warum ihnen geholfen werden muß
    und wie ihnen geholfen werden kann.

    Beide Informationsblätter sind in dem Bemühen entstanden, ein allgemeines Verständnis im weiteren
    Umfeld um Bienen und Imkerei zu fördern.

    Die Erstellung der Blätter wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt im Rahmen der
    Multiplikationsförderung des Naturschutzwettbewerbes "muna" finanziell gefördert.
    Einzelblätter werden kostenlos abgegeben. Größere Mengen werden gegen Erstattung der Druckkosten
    von EUR 1,00/10 Stück, ggf. zuzüglich Versandkosten, abgegeben.
    Die Faltblätter sind als PDF-File (330 bzw. 230 KB) unter den Titeln (oben) abrufbar.
    Die Auflösung ist aus Gründen des Speicherbedarfs gegenüber der Druckversion  stark vermindert.
     

Links:

Eine ausgezeichnete Linksammlung zum Thema Bienen (im weitesten Sinne) finden Sie unter
http://www.bienenarchiv.de
  

Zu den Informationen des Deutschen Imkerbundes geht es hier

 
  Schwarmbilder:
Bild 1      Bild 2    = Bienenschwarm in der Luft
 Bild 3      Bild 4     = Bienenschwarm im Baum

 
ACHTUNG:
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Stiftung Warentest – Honig Heft 4/2004

Die Stiftung Warentest untersuchte wieder einmal Honig. Hier eine knappe Übersicht über die wichtigsten Ergebnisse:
Untersucht wurden 34 Honige, davon 5 in DIB-Gläsern.
18 Proben wurden als “mangelhaft” bewertet, davon 2 DIB.
Von den 34 Proben waren 15 Sorten- und 19 Mischblütenhonige.
Von den 15 Sortenhonigen (5 DIB) wurden 9 (2 DIB) mit “mangelhaft” bewertet.
Alle Mängel bezogen sich bei den Sortenhonigen im Wesentlichen auf die Deklaration. Es war nicht nachweislich drin was drauf stand (ein ewiges Problem).
Von den 19 Mischblütenhonigen wurden 9 mit “mangelhaft” bewertet. Die Gründe waren Mängel im Geruch/Geschmack oder zu hohe Rückstandsbelastung.
An Rückständen  wurde gefunden: (z.T. in Kombination)
1 x Thymol (Varroabekämpfungsmittel)
2 x Oxalsäure (Varroabekämpfungsmittel)
3 x Streptomycin (Antibiotika)(ggf. aus Feuerbrandbekämpfung im Obstbau)
1 x Tetracyclin (Antibiotika)
6 x Phenylacetaldehyd (Repellent zum Vertreiben der Bienen aus dem Honigraum)
1 x AMOL (Abbauprodukt aus Nitrofen (Antibiotika))
1 x Semicarbacid (als Abbauprodukt aus Nitrofen)
5 x Semicarbacid (nur in den “Twist off”-Deckeln (nicht im Honig), als Nebenprodukt des 
      Dichtungsmaterials.
Alle Rückstände wurden ausschließlich in Honigen gefunden die als Herkunft Osteuropa, Polen oder Südamerika aufwiesen.

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Seit 16.01.2004 ist eine neue  Honigverordnung gültig. Sie ist den EU-Richtlinien angepaßt. Für uns Imker ergeben sich außer der Pflicht zur Angabe des Mindesthaltbarkeitsdatums und des Ursprungslandes keine praktischen Änderungen.
Die neue Verordnung wird gelegentlich allen Imkern zur Verfügung gestellt.
Im Internet zu finden unter:  http://217.160.60.235/BGBL/bgbl1f/bgbl104s0092.pdf

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Bienensterben 
In letzter Zeit ist der Streit um die Ursachen des Bienensterbens weiter eskaliert. Im Wesentlichen geht es um die Kernfrage, ob Saatgutbeizmittel mit den Wirkstoffen Imidacloprid (“Gaucho”,”Chinook”) und Fipronil für das Bienensterben verantwortlich sind. Beide Wirkstoffe wirken auf das Nervensystem, sind relativ stabil und auch lange nach der eigentlichen Anwendung im Boden, möglicherweise auch in Folgekulturen enthalten. 
In Frankreich wurde aufgrund dieses Verdachtes Imidachloprid vor Jahren zum Einsatz bei Sonnenblumen verboten. Fipronil wurde in Frankreich Anfang dieses Jahres verboten. 
In Deutschland ist Imidachloprid weiterhin zugelassen; Fipronil war als Pflanzenschutzmittel noch nie zugelassen, wohl aber in Mitteln gegen Flöhe bei Hunden und Katzen usw. (“Frontline”). 
Fipronilhaltige Pflanzenschutzmittel sollen jedoch im Ausland gekauft und verbotenerweise in Deutschland eingesetzt worden sein. 
Den deutschen Instituten, die keine negative Wirkung von Imidachloprid auf Bienen feststellen konnten, wird eine gewisse Nachlässigkeit in den Untersuchungsmethoden vorgeworfen. 
Es gibt eine Initiative, die in einer Unterschriftenaktion das Verbot der beiden Wirkstoffe und den Anbau genmanipulierter Pflanzen fordert. In der entsprechenden Resolution wird ein direkter Zusammenhang des Einsatzes dieser Wirkstoffe mit dem Bienensterben behauptet. Dieser Zusammenhang ist bisher nicht schlüssig bewiesen und es wird auch sehr schwer sein, diesen Beweis zu führen. 
Die Initiative stellt sich vor unter:  www.bienensterben.info

Federführend ist Imkerkollege Klaus Maresch von www.honighaeuschen.de
 
 

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie u.a. unter:
http://www.lvbi.de/forum/topic.asp?TOPIC_ID=371
http://www.lvbi.de/forum/topic.asp?TOPIC_ID=339

Eine sehr schöne Darstellung über Bienenschutz und die Prüfung von Pflanzenschutzmitteln finden Sie unter:  http://www.infofarm.de/datenbank/medien/73/Bienens1.ppt

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"Agenda 21" und Bienenhaltung

 Die "Agenda 21"  wurde1992 in Rio de Janeiro verabschiedet und behandelt in 40 Kapiteln alle wesentlichen Politikbereiche
einer umweltverträglichen, nachhaltigen Entwicklung.

 Ziel nachhaltiger Entwicklung und  Wirtschaftens ist, die natürlichen Lebensgrundlagen auch künftigen Generationen zu erhalten. Dabei sind ökologische, ökonomische und soziale Aspekte zu berücksichtigen.

Die Bienenhaltung erfüllt Ziele, die sich in den folgenden sechs Kapiteln der Agenda 21 wieder finden lassen:

Kapitel 4. Veränderung der Konsumgewohnheiten
Kapitel 6. Schutz und Förderung der menschlichen Gesundheit
Kapitel 9. Schutz der Erdatmosphäre
Kapitel 14. Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft und ländlichen Entwicklung
Kapitel 15. Erhaltung der biologischen Vielfalt
Kapitel 25. Kinder und Jugendliche und nachhaltige Entwicklung
 

 Im Einzelnen darf auf folgende Fakten hingewiesen werden:

Imkern ist eine Freizeitbeschäftigung mit einem sehr hohen Freizeitwert ohne nennenswerte Belastung der Umwelt.

Bienenhaltung wird in der Regel im Wohnumfeld betrieben und verursacht üblicherweise nur wenig Verkehr.

Bienenhaltung bringt ein wertvolles Lebensmittel – den Honig – und einige weitere Produkte hervor die allesamt natürlichen Ursprungs sind und deren Gewinnung keinerlei Belastung für den Naturhaushalt mit sich bringt.

Die so gewonnenen Produkte decken einen Teil des heimischen Marktes und vermeiden damit Transportwege.

Die Bienenhaltung gewährleistet eine flächendeckende Bestäubung  von Nutz- und Wildpflanzen und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Ertragsleistung von Nutzpflanzen und zur Arterhaltung  vieler Wildpflanzen. In der Folge wird dadurch die Nahrungsgrundlage vieler Kleintiere und Vögel gesichert (Artendiversität).

Imker bieten Schulen und Kindergärten durch Führungen lebendigen Einblick in die Welt der Bienen, anderer Insekten und Pflanzen und fördern damit das Verständnis ökologischer Zusammenhänge.

Schließlich bieten Imker jugendlichen und  erwachsenen Interessenten Einführungen in die Bienenhaltung damit diese ebenso dieser sinnvollen Freizeitbeschäftigung nachgehen können.

Der vollständige Text der Agenda 21  kann im Internet eingesehen werden:

http://www.oneworldweb.de/agenda21/welcome.htm l

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Imkereifachhandel  - Berlin und Umgebung:

Imkereifachhandel Fa. Jesse
                                10119 Berlin,Torstraße 18
                     - in der Mitte Berlins; am Alexanderplatz -

                  Tel.&Fax 030-2477284       Funk-Tel. 0172-3183850 & 5460192

            Öffnungszeiten : Di.-Fr. 9 - 13 Uhr / Di.-Do.15 - 18 Uhr / Sa. 9 - 11.30 Uhr
                              
                          Email: GJesseBerl@aol.com               http://www.Imkereifachhandel-Berlin.de
                                      
Imkereibedarf Leja   -   Kleinmachnow

Herr Leja hat den Handel mit Imkereibedarf im Frühjahr 2007 eingestellt!

 Imkereibedarf & Bienenprodukte
 
Inh. Dr. Dorothea Kauhausen-Keller

Wiesenstr. 1
16540 Hohen Neuendorf
                                          Tel. 03303-214265             Fax 03303-504510


Öffnungszeiten:
Mo - Mittwoch...9.00-12.00 und 13.00-17.00
Donnerstag.........9.00-12.00 und 13.00-19.00
Freitag.................9.00-12.00 und 13.00-17.00
Samstags (ab 26.4.-30.8.)...............9.00-13.00

                                        http://www.apispro.de               E-Mail: dkk@ApisPro.de

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